Radiokrimi "Verfluchtes Gift"

22./23.6.2019: Eröffnung neues Radiostudio Basel, u.a. mit dem Radiokrimi “Verfluchtes Gift”+ exklusive Bonus-Szenen.

Public Listening 22. Juni 2019, ab 18 Uhr im SRF-Auditorium, Radiostudio Basel.

Ursendung 23. Juni 2019, 17:00 Uhr, SRF 2 Kultur.

Mit: Martin Engler, Tanja Schleiff, Holger Kunkel, Robert Dölle, Elias Eilinghoff, Barbara Horvath, Liliane Amuat, Inga Eickemeier, Isabelle Menke, Mona Petri, Max Rothbart, Florian von Manteuffel, Michael Wächter, Vincent Glander, Mario Fuchs, Urs Jucker, Auguste Vonville, Dirk Glodde, Jaap Achterberg, Janek Holliger. Regie: Mark Ginzler, Tongestaltung: Tom Willen. Musik: Andreas Bernhard


"Monster zertrampeln Hochhäuser" in Sibirien

Sibirische Werkstatt-Inszenierung, Goethe-Institut Nowosibirsk. Potok, Nowosibirsk, 4. März 2019. Regie: Gemma Avetisyan

 

Regisseurin Gemma Avetisyan

"Das grosse Drehen"

Uraufführung, Pantheon Basel, 16.9.2017.
Chor-Oper von Beat Vögele zum 150-jährigen Bestehen der Jugendmusikschule Basel. Libretto: Lukas Holliger
Leitung: Regina Hui, Maria Laschinger, Beat Vögele, Christa Andres
Kinder und Jugendchöre der Musikschule Basel
Kammerorchester mit Lehrpersonen der Musikschule Basel


"Am Feuer" in China

"Am Feuer" an der Guangdong Universität, Guangzhou, China.

Werkstattinszenierung mit 29 Studentinnen und Studenten. Mit freundlicher Unterstützung des deutschen Akademischen Aussendienstes und dem Consulate General of the Federal Republic of Germany, Guangzhou.

1. November 2018, Guangdong University Of Foreign Studies, Guangzhou, China. Regie: Jurij Diez


Krimi-Trilogie: "Verfluchtes Gift" (2/3)

Public Listening & Ursendung: 22./ 23. Juni 2019, SRF 2 Kultur & Auditorium Radiostudio Basel.
Bonus-Szenen anlässlich der Eröffnung des neuen Radiostudios Basel, am 22.6.2019  

Mit: Martin Engler, Tanja Schleiff, Holger Kunkel, Robert Dölle, Elias Eilinghoff, Barbara Horvath, Liliane Amuat, Inga Eickemeier, Isabelle Menke, Mona Petri, Max Rothbart, Florian von Manteuffel, Michael Wächter, Vincent Glander, Mario Fuchs, Urs Jucker, Auguste Vonville, Dirk Glodde, Jaap Achterberg, Janek Holliger.
Regie: Mark Ginzler, Tongestaltung: Tom Willen. Musik: Andreas Bernhard

 

 


„Menschliches Versagen“ nominiert für „Hörspielpreis der Kriegsblinden“

„Menschliches Versagen“ nominiert für „Hörspielpreis der Kriegsblinden“

mit: Katja Reinke, Susanne-Marie Wrage, Michael Wittenborn, Vincent Leittersdorf, Till Kretzschmar, Thomas Douglas. Regie: Stephan Heilmann. Musik: Jonas Kocher
“Die bedeutendste Auszeichnung für Autoren deutschsprachiger Hörspiele”, Wikipedia
“Nun ist Holligers Theaterstück in einem Doku-Hörspiel noch einmal aufbereitet als bedrückende „Inszenierung von Pannen“, in der vor allem die gegensätzlichen Perspektiven überzeugen und die Hörer aufstören dürften“, theater heute, Juni 2013
“Transparent und relevant glänzte “Menschliches Versagen” als eine der drei Nominierungen für den 62. Hörspielpreis der Kriegsblinden. (…) Holligers wuchtiger Wurf. (…) Gerichtsszenen, die als Verhörspiel fesseln”. FAZ, 14. Juni 2013

Ganzes Hörspiel als Stream anhören? Klicke hier!

Stephan Heilmann (Regie), Lukas Holliger, Jack Jakob (Ton-Gestaltung)


"Am Feuer"

"Am Feuer"

Uraufführung, 1.11.2016, Stückbox 6, neuestheater.ch. Regie: Ursina Greuel
Gefördert vom Fachausschuss Literatur, Basel-Stadt/ Baselland. Aufführung im Rahmen der “BuchBasel – Internationales LiteraturFestival 2016″. Gastspiele im Theater an der Winkelwiese Zürich, Schlachthaus Theater Bern, Burgbachkeller, Zug.
Werkstattinszenierung, 19.10.2017, Studiobühne Theaterwissenschaft München/ LMU. Regie: Katrin Kazubko und Jurij Diez
Chinesische Erstaufführung, 1.11.2018, Guangdong University Of Foreign Studies, Guangzhou. Regie: Jurij Diez

Michael Wolf in der Uraufführung „Am Feuer“, 1.11.2016

Ein Stück heizt ein“, SRF 2 Kultur, Kontext, 31.10.16
„Holliger stellt eine Frage, über die es sich nachzudenken lohnt“, 3Sat, Kulturzeit, 20.10.16
„Von dramatischer Aktualität“, Die Oberbadische, 20.10.16
„30 Jahre nach Schweizerhalle stellt Lukas Holliger eine grosse Frage“, Schweizer Fernsehen, Kulturplatz, 19.10.16
„Der Basler Autor Lukas Holliger macht eine brisante Aussage“, Tele Basel, 1.11.16
„Holliger (…) hat mit «Am Feuer» das vielleicht erste Theaterstück geschrieben, das nur aus Fragen besteht.“, Basellandschaftliche Zeitung, 3.11.16
„Vier Sprechende paraphrasieren Fakten, die oszillierend ineinander übergehen und sich so zu einem sprachrhythmischen Text verweben“, Programm-Zeitung, Oktober 2016
„Kann man ein Theaterstück schreiben, das nur aus Fragen besteht? Holliger beweist es mit seinem neuen Stück auf subversiv raffinierte Weise“, Alfred Schlienger, 6.11.16

„Am Feuer“ an der Guangdong University Of Foreign Studies, Guangzhou, China, 1.11.2018


Das kürzere Leben des Klaus Halm

cover-halmRomandebüt von Lukas Holliger, Zytglogge Verlag 2017.
NOMINIERT FÜR DEN SCHWEIZER BUCHPREIS 2017
"Sensationell, konnte es gar nicht mehr weglegen!", Uta Köbernick, Liedermacherin und Kabarettistin
"Gänsehaut-Autor Lukas Holliger", Blick, 20.9.2017
"Lukas Holliger hat nicht nur einen grossen Basel-Roman geschrieben, sondern auch ein tollkühnes Prosamanöver vollführt", Jurybegründung Shortlist Schweizer Buchpreis 2017
"Was Holligers Roman zur bisher wohl spannendsten literarischen Entdeckung dieses Jahres werden lässt, ist der Furor seines Erzählers." Philipp Theisohn, Schweizer Buchjahr 2017, 24.4.17
"Natürlich spürt man hier den gewieften Dramatiker, der die Handlung mit schnellen Schnitten in eine neue Richtung kippen kann", NZZ am Sonntag, 24.9.2017
"Lukas Holliger ist ein verrückter Roman gelungen." SRF online: Lieblings-Neuerscheinungen der Redaktion, anlässlich "Solothurner Literaturtage", 26.5.17
"Holliger hat ein streckenweise fabelhaftes Debüt hingelegt. (...) An den besten Stellen erinnert Holligers Erstling an den grossen Martin Mosebach." Christine Richard, Basler Zeitung, 18.4.17
"Lukas Holliger gelingt es, das Gefälle zwischen den Kulturen, Schichten und Generationen in der Topografie des Romans deutlich zu machen. Mit bitteren Erkenntnissen. Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 20.10.17
"...umwerfend pfeffrig geschrieben und immer wieder urkomisch." Anna Wegelin, onlinereports, 18.4.17
"Von einer überragenden Dramaturgie wird denn auch Holligers Basel-Roman getragen." Christoph Steier, Schweizer Buchjahr, 19.9.17
"Lukas Holliger hat einen sprachlich brillanten Roman geschrieben, ein Vexierspiel voll Situationskomik." Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 4.4.17
„Ein absolut verblüffender Roman! Meine Wertung: 9/10“, Manuela Hofstätter, lesefieber.ch, 26.9.17
"Prädikat lesenswert! (...) Mit dem Geschick eines literarischen Chirurgen operiert Holliger mit mehreren Perspektiven gleichzeitig, legt Nervenbündel und Erzählstränge frei und haut auch mal drauf, dass es eine Freude ist", Daniel Faulhaber, Tages-Woche, 25.6.17
"Ein spielerisch vertracktes Romandebüt", Sonntags-Blick, 7.11.17
"Dieses Buch ist virtuos komponiert." Iris Meier, bz Basel, 22.3.17
"Holliger besitzt ein genaues Gespür  für die Absurditäten des Alltags." Georg Deggerich, Am Erker, Literaturzeitschrift, November 2017
"Lukas Holliger ist ein scharfer Beobachter, scharfzüngig und böse. (...) Holliger schüttelt einmal kräftig durch, und was herauskommt ist die Komödie unseres Lebens" Philipp Auchter, SRF 2 Kultur, 24.4.17
"Beeindrucken kann Holliger mit seiner übepräzisen Erzählart und seinen treffenden Betrachtungen der Stadt zwischen drei Ländern", Perlentaucher 20.10.17
"...dramaturgisch genial komponiert, sprachmächtig, spannend, stilistisch gekonnt und in jeder Hinsicht ein starkes und substantielles Romandebut! Unser Geheimtipp!" Buchhandlung "Die Insel", Berlin, Juni 2017
"Clever und raffiniert die erzählerische Möbiusschleife, mit der die Geschichten von Klaus Halm und des Ich-Erzählers auf ebenso rätselhafte wie raffinierte Weise miteinander verschränkt und ins Unglück gebogen werden.", Beat Mazenauer, viceversa, 29.5.17
"Bissige, fast böse Ironie (...) man fragt sich, was sich in Holliger für Abgründe auftun?" Adrian Plachesi, TeleBasel, 27.3.17
"Auf unterhaltsam differenzierte Art, bildreich gestaltet und blendend formuliert, führt der 46-jährige Lukas Holliger in seinem Romandebüt der Leserschaft die Macht des Autors vor Augen." Stef Stauffer, Berner Zeitung, 17.6.17
"Die Stadtarchitektur mit ihren verschiedenen Milieus wird virtuos genutzt." Katrin Eckert, Leiterin Literaturhaus Basel, 28.3.17
"Holliger jongliert in «Das kürzere Leben des Klaus Halm» virtuos mit dem Doppelleben seines Antihelden", Luzerner Zeitung, 8.11.17
„Ein beeindruckender Roman des Basler Dramatikers Lukas Holliger, den wir unseren Lesern hiermit gern ans Herz legen möchten. Was die schriftstellerische Qualität dieses eidgenössischen Erstlingswerks angeht. Die Nominierung für den Schweizer Buchpreis 2017 ist mehr als angemessen.“, cafedigital.de, 12.10.17
"Holliger erzählt mit viel Tempo und lakonisch von Männern, die ihrem Schicksal zu entkommen suchen". Corina Lanfranchi, ProgrammZeitung, Juli/August 2017
"Immer, wenn wir denken "Ach so ist das", nimmt Holligers Roman eine neue, haarsträubend kluge Wendung." Ulrike Ulrich, Schriftstellerin
"In präzisen Sätzen schildert Holliger diese mehrschichtige, hoch komplizierte Liebesgeschichte mit offenem Schluss." Lukas Müller, Gundeldinger Zeitung, 28.6.17
"Der Roman ist ein erzählfreudiger Wurf, voll von kleinen wunderbaren Momenten, hinterlegt mit Ironie und Empathie", Urs Heinz Aerni
"Lukas Holliger hat einen faszinierenden Roman geschrieben (...). Nicht nur die Themenvielfalt begeistert, sondern auch die stilistischen Wendungen und Finessen.", Literaturblog "Livriciex", Oktober 2017
"In wechselnden Erzählperspektiven und verschiedenen Handlungssträngen verwebt der Autor immer dichter, verwirrender und unheimlicher das Geschehen um die beiden Männer, spielt raffiniert mit Elementen des Doppelgänger- und Wiedergänger-Motivs." Badische Zeitung, 4.11.17
"Die packende Geschichte besingt das Leben, das immer zu viel oder zu wenig will", Christine Staehelin, barfi.ch
"Da stimmt jeder Satz. Ganz grosse Klasse, Shortlist, Buchpreis!", Simon Chen, SpokenWord-Künstler, Mai 2017
"Aus dieser Ausgangslage macht Holliger eine spannende Geschichte, sehr plastisch erzählt", Die Oberbadische, 4.11.2017
"Was den Roman so spannend macht, ist der Erzähler, eine Art Aggressor. (...) ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen!" Kanal K, 2.11.2017
"Ein unterhaltsamer Roman, eine gut gesponnene Geschichte!", P.S. - Die linke Zürcher Zeitung
"Lesen Sie dieses Buch!", "Bücher, Bücher, Bücher", Radio Wiesental
"300 grossartige Seiten! Ich habe selten jemanden derart genau und detailgetreu Schreiben erlebt. Fünf von fünf Sternen!", MarkusN  - "Ich habe geweint,gelacht und gefiebert.", Vampir989, "Eine Geschichte zwischen Genie und Wahnsinn, Gedankengänge vom Feinsten. Fünf von fünf Sternen!", rewareni, Stimmen auf LovelyBooks.de, der grössten Buchcommunity im deutschsprachigen Raum.

Glas im Bauch

GiB-Cover "Glas im Bauch - Betrachtungen durch verschluckte Brillen"

Edition Meerauge, Klagenfurt, 2015

"Postheroisches Prosadebüt", Junge Welt, Berlin

"Literarisch wertvoll" Kronen-Zeitung, 5.9.2015

"Kein Wort ist zu viel, keines zu wenig und zwischen ihnen Raum genug zum Staunen. Die Handschrift des Dramatikers ist unverkennbar", Literarischer Club, Zürich

"Das letzte Buch, das mir Tränen in die Augen trieb: «Glas im Bauch» von Lukas Holliger." Jens Nielsen in "Der Bund", 3.3.2016

"Holliger macht sich ein Spiel daraus, mit schielendem Blick die Wirklichkeit zu erkennen, und die Welt zu sehen, als ob alles unvermutet neu wäre" Viceversa Literatur.ch, Herbst 2015Read more


Christoph Müller liest aus "Glas im Bauch"

Christoph Müller liest aus „Glas im Bauch“

Der Schauspieler Christoph Müller liest aus Lukas Holligers Prosaband „Glas im Bauch – Betrachtungen durch verschluckte Brillen„:


"Bühne & Büro"

Bühne und Büro "Bühne & Büro - Gegenwartstheater in der Schweiz", mit einem Essay von Alexandra von Arx über Lukas Holligers Theaterstück "Letzte Worte eines Schweizers mit Kreuz" (Hg.: Andreas Kotte, Frank Gerber, Beate Schappach)

Chronos Verlag, 2012


Monster zertrampeln Hochhäuser

Monster zertrampeln Hochhäuser


Eine Großstadt. Es herrscht Wohnungsnot. Der angebliche Zwölfton-Komponist Peter Fallok zieht mit seiner Lebenspartnerin Edith in den Wohnblock des Politikers und Immobilienhais Jako. In exakt dieselbe Wohnung zieht auch ein anderes, so genannt “bildungsfernes” Paar. Kurt und Kristina Kretz, die gerne Schlagermusik hören. Beide Paare besitzen offensichtlich rechtmäßig einen Schlüssel. Die Wohnung ist in schlechtem Zustand, durch die Fenster fliegt Müll, in den Heizungsrohren hämmert es. Angeblich Schläge der im Keller eingesperrten sogenannten „Flüchtlingsterroristen“. Nächtliche Hubschrauberpatrouillen machen Jagd auf Delinquenten. Aus dem Streit um Wohnfläche wird ein Kampf um Daseinsberechtigungen. Zwischen Peter Fallok und Kurt Kretz kommt es zum „clash of culture“. György Ligeti gegen Hansi Hinterseer.


"Monster zertrampeln Hochhäuser"

"Monster zertrampeln Hochhäuser"

Werkstatt-Inszenierung, Schauspiel Essen, 2013. Regie: Anne Spaeter
Uraufführung, ARGEKultur, Salzburg, 9.5.2015. Regie: Michael Kolnberger
Schweizer Erstaufführung, Stückbox, Basel, 10.5.2015. Regie: Ursina Greuel
Szenische Lesung in Moskau, Präsentation russische Übersetzung & szenische Lesung im Stanislavsky Electrotheatre Moskau, 9.7.2018
Werkstatt-Inszenierung in Nowosibirsk, im Rahmen von „Minifest der neueren deutschsprachigen Dramatik“, eine Veranstaltung des Goethe-Instituts Nowosibiorks 3.-4.3.19. Regie: Gemma Avetisyan

Nominiert für die Endrunde des „Berliner Stückemarkts“ 2011.
Publikumspreis bei „Stück auf!“ am Schauspiel Essen 2013.
Preis der Jugendjury bei „Stück auf!“ am Schauspiel Essen 2013.

Szenenbild Salzburger Uraufführung
Schweizer Erstaufführung: Michael Wolf, Krishan Krone
Monster zertrampeln Hochhäuser, Schauspiel Essen. Foto: Diana Küster
Evgeny Varava in "Monster zertrampeln Hochhäuser", Theater Potok, Nowosibirsk, 4.3.2019
Christian Tombeil, Intendant Schauspiel Essen (rechts)

 

 

 

 

 

„Monster zertrampeln Hochhäuser“ schafft es, Wohnungsnot, Bildungsferne und Neue Musik in einen unterhaltsamen Zimmerkrieg münden zu lassen“.
WAZ, 8.4.13
„Der Schweizer Autor Lukas Holliger hat mit „Monster zertrampeln Hochhäuser“ eine wunderbar-zynische Farce geschrieben“, Salzburger Nachrichten 28.4.15
„Viel Action, nicht wenig Witz, einiges Understatement! (…) „Die Aufführung bleibt packend!“ dreh-punkt kultur, Salzburg, 11.5.2015
„Ein faszinierendes Stück, in dem neben den Schauspielern der Wohnblock zur heimlichen Theaterfigur wird“, Kultur-Online, Salzburg, 11.5.2015
„Gutes Schauspielerfutter!“, Salzburger Nachrichten 11.5.2015
„Die Sprache ist dicht und hochstehend“, bz 9.5.15
„Auf dem Heimweg und am Tag danach kommt man ins Nachdenken“, Tages-Woche, Basel, 8.5.2015


Polnische Anthologie

Polnische Anthologie moderner Theaterstücke deutschsprachiger Autoren. Erschienen 2010 im Warschauer adit-Verlag.

Mit Stücken von Ann-Christin Focke, Nis-Momme Stockmann, Anne Habermehl, Marc Becker, Jutta Schubert, Andrea Maria Schenkel und Lukas Holliger ("Der schönste Tod meines Lebens").


"Roter Reis" - Vier Theaterstücke aus der Schweiz

"Roter Reis", erschienen 2003 im Buchverlag "Theater der Zeit". Vier zeitgenössische Stücke junger Schweizer Dramatiker. Mit Sabine Harbekes "der himmel ist weiss", Renata Burckhardts "Fluchtpunkt", Michael Stauffers "Die Apfelkönigin" und Lukas Holligers "Letzte Worte eines Schweizers mit Kreuz".

Mit einem Vorwort von Marlene Streeruwitz.


Theater der Zeit, Arbeitsbuch

Theater der Zeit, "Stück-Werk 4", Arbeitsbuch zur Gegenwartsdramatik der Schweiz.

mit einem Essay von Anne Schöfer über Lukas Holliger.


drehpunkt

drehpunkt 113, die Schweizer Literaturzeitschrift. Sondernummer "Junge Theaterszene Schweiz", August 2002. Herausgegeben von Rudolf Bussmann und Martin Zingg.


"Das Theater von Urs Widmer"

"Das Theater von Urs Widmer". Herausgegeben von Peter Schweiger und Katrin Eckert. Dramatikerbibliothek, Verlag der Autoren, 2008. Mit einem Beitrag von Lukas Holliger.


stadtbuch

Basler Stadtbuch 2000, Ausgabe 2001, 212.Jahr. Christoph Merian Verlag 2000.

mit dem literarischen Essay "Im Netz" von Lukas Holliger.


"Menschliches Versagen"

"Menschliches Versagen"

Uaufführung, 2009, Theater Konstanz. Regie: Wulf Twiehaus.

 

 

2009 eingeladen zu den Baden-Württembergischen Theatertagen.
Die Hörspielfassung wird nominiert für den renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden 2013.

„Holligers wuchtiger Wurf“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.6.2013
„…und das ist die Stärke des Abends. Wie in Ringen verlegt Holliger die Motive um den tragischen Kern, und im Zuschauer stellt sich die Assoziation ein, dies sei ein Ringen auch ums Verstehen“, theater heute, Juli 2009
„Im wahren Leben versucht die Bundesregierung schon länger, die Flugsicherung zu privatisieren. Bundespräsident Horst Köhler weigerte sich jedoch das Gesetz zu unterschreiben (…) Nach dem Theaterstück von Lukas Holliger muss man sagen, dass es dabei wohl auch bleiben sollte“, Süddeutsche Zeitung, 27.04.09
„Der 37-Jährige Schweizer Autor ist einer der vielversprechendsten neuen Bühnenautoren im deutschsprachigen Theater. Holliger hat in kurzen, scharfen Sätzen ein gutes, ein bedeutendes Stück geschrieben“, Stuttgarter Zeitung, 25.04.09
„Halb Gerichtsprotokoll, halb antikes Drama: In dieser Spannung oszilliert der Stücktext Holligers, wenn er etwa minutiös recherchiert die unwahrscheinlichen Zufälligkeiten auflistet, die sich summierten in den Minuten und Sekunden vor dem Zusammenstoss der beiden Flugzeuge. (…) Im Stück bleibt die Schuldfrage so komplex wie unlösbar. «Im Grunde muss der Mensch wahnsinnig werden, angesichts seiner ewigen Flüchtigkeitsfehler», sagt eine der Figuren einmal“, St.Galler Tagblatt, 23.4.2009

Uraufführung „Menschliches Versagen“, Theater Konstanz 2009


"Der schönste Tod meines Lebens"

Uraufführung, Vorstadt-Theater Basel, 2009. Regie: Ursina Greuel
Ausgezeichnet mit dem Basler "primadrama" 2009. Übersetzung ins Griechische und Polnische.  Publikation in einer polnischen Anthologie zeitgenössischer, deutschsprachiger Dramatiker.
"Holliger thematisiert lustvoll Eitelkeit und Angst vor dem Tod in einer schnelllebigen Welt, in der sich der Einzelne durch Ausdauer und Leistung von der Masse abheben muss", Basler Zeitung, 16.1.2009

"Zaide"

Uraufführung, Staatsoper Stuttgart, Junge Oper, 2008. Regie: Florentine Klepper
Zaide, Oper von W. A. Mozart. Melologe und Dialoge von Lukas Holliger. Bühne: Bastian Trieb. Musikalische Leitung: Kristina Sibenik.
"Für die Junge Oper hat der Autor Lukas Holliger die Dialoge in die Lebenswelt von heute „übersetzt“, Good News, Stuttgart 2008
"Riesenapplaus - eine aktuelle Geschichte für Schüler, aber die Musik, nein, die ist nicht von Sido, sondern von Mozart. Koloraturen statt Rap. Und als Zaide aus dem Alptraum aufwacht, zupft sie ihr T-Shirt zurecht ('different day, same shit') und geht in die Klasse: Wow! Selbstbewusster ist sie geworden", Südwest Presse, 16.6.2008.

"Blind Date"

"Blind date"

Uraufführung, Theaterfalle Basel, 2008. Regie: Roland Suter, Ruth Widmer.
AutorInnen: Sarah Würgler, Michèle Salmony di Stefano, Lukas Holliger
Theatrale Szenen in Basels Quartieren, Privatwohnungen, Stadtvillen, im Rheinhafen, auf dem Rhein 

 

 

Der Event transportiert schon durch die Wahl seiner Schauplätze eine unmissverständliche politische Botschaft:  (…) Tosender Applaus für die umfangreiche Crew“, Basler Zeitung, 7.5.2008
„Die Erzählstränge verknüpfen sich zunehmend und enden in einem gemeinsamen Finale. (…) Bei der liebestollen, interaktiven Theaterreise mit dabei ist das Publikum“, Schweizer Illustrierte, 2008.
„Mit diesem Stück tritt die Theaterfalle hinaus an Orte in Basel, die in der Öffentlichkeit als romantische Plätzchen wahrgenommen werden, oder aber an solche, die kaum im Bewusstsein vorhanden sind. Der öffentliche Raum wird zur Bühne“, Mittellandzeitung 29.4.2008

Basel als Bühnenbild
Blind date im Rhein-Terminal
Sarah Gärtner, Lukas Holliger


"Angst verboten"

Uraufführung, Bremer Theater, 2007. Regie: Alice Buddeberg
Hörspiel-Adaption, Schweizer Radio DRS 2, 2007. Regie: Stephan Heilmann.
Griechische Erstaufführung, Paramithias Theater, Athen, 2015. Regie: Angeliki Galbeni. Gastspiel in Thessaloniki.

 

Uraufführung,Theater Bremen, von links: Jan Byl, Siegfried W. Maschek
„…das Theater Bremen, macht durchaus schon jetzt Entdeckungen: die intelligent-witzige Inszenierung von „Angst verboten“ des jungen Autors Lukas Holliger“, Theater der Zeit, Dezember 2007
"Es ist schon paradox. So gründlich sich Lukas Holligers Figuren auch selbst belügen, haben sie doch zuweilen etwas bestechend Ehrliches an sich. Beinahe unvermittelt sagen sie dann solch wunderbare Sätze wie: "Ich habe immer im richtigen Augenblick gekniffen", Nachtkritik, 21.10.2007
"Um das Stück "Angst verboten" von Lukas Holliger habe man sich streiten müssen, so Dramaturg Marcel Klett. Viele Theater waren interessiert, doch wir waren die Ersten", taz 17.10.07
"Die Lakonie und Komik von Holligers Sprache kommt in Angeliki Galbenis psychologischer Deutung gut zur Geltung. (...) eine gelungene griechische Erstaufführung, die grossen Zuspruch beim Publikum fand", bz 26.3.2015

 

 

Vater (Lefteris Tsatsis) und Sohn (Chris Papamichael) in der griechische Erstaufführung von Holligers "Angst verboten"
Vater (Lefteris Tsatsis) und Sohn (Chris Papamichael) in der griechischen Erstaufführung