Monika Varga, Michael Wolf

 

Pressestimmen:

Das Ende ist bestürzend, aber folgerichtig in einem Stück, das thematisch viele unterschiedliche Fragen aufwirft und der Schnittmenge von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus nachspürt. Holligers «Ja oder Nein – eine Partei im Kreuzverhör» ist ein argumentativ kluges, in seinen Schlussfolgerungen aufrüttelndes Werk. Elisabeth Feller, St.Galler Tagblatt, 30.9.22

 

Das Stück von Lukas Holliger zeigt die Macht der Sprache und die gefährliche Logik der Worte. Es ist ein argumentativ spannendes Werk, das einen gebannt zuhören lässt. Vom Publikum verlangt es starke Nerven, höchste Konzentration und Mitdenken. Fabienne Nägeli, Kultur kompakt SRF 2 Kultur 4.10.22

 

Der Basler Theaterautor Lukas Holliger nimmt in seinem neuen Stück die Argumente der SVP auseinander Helena Krauser, Frida Kulturmagazin, 28.9.22

 

Ja, man soll sich das Stück bis zum Schluss anschauen. Denn es gibt dann eine Überraschung. Auch die SVP-Gegnerin ist nicht, was sie scheint. Stefan Busz, ZüriTipp, September 2022

 

«Die SVP hat ihre politische Würde verloren». Der Dramatiker Lukas Holliger geht in seinem neuen Theaterstück «Ja oder Nein – eine Partei im Kreuzverhör» Kernaussagen der SVP auf den Grund. Monika Bettschen, Surprise Strassenmagazin 7.10.22

Ja oder Nein

Eine Partei im Kreuzverhör

von Lukas Holliger

Eine Radiomoderatorin fordert ihren politischen Gast, den SVP-Politiker Hans-Ueli Schaub, zu einem Experiment auf. Er soll, wie die Stimmbürger:innen der Schweiz bei Volksabstimmungen, sämtliche Fragen nur mit Ja oder Nein beantworten. Dabei zwingt ihn die Moderatorin, die Kernaussagen seiner Partei aus Abstimmungskämpfen und Plakatkampagnen bis ganz zu Ende zu denken. Welche Möglichkeiten von Zustimmung oder Ablehnung gibt es für den fiktiven Nationalrat Hans-Ueli Schaub? Zu spät bemerkt er, dass mit der Moderatorin etwas nicht stimmt.

mit Monika Varga und Michael Wolf

Regie: Ursina Greuel

Text: Lukas Holliger

Kostüme: Cornelia Peter

Licht: Tashi-Yves Dobler López

Oeil extérieur: Sibylle Burkart

Aufführungsrechte: © Theaterstückverlag, München

sogar theater in Koproduktion mit Neues Theater Dornach und Matterhorn Produktionen

 

Foto: Ayse Yavas