"Explodierende Pottwale"

Werkstattinszenierung, Theater Heidelberg 2005
Werkstattinszenierung, Thalia Theater Hamburg, 2005. Regie: Schirin Khodadadian, Dramaturgie: John von Düffel
Uraufführung, Schauspiel Leipzig 2007. Regie: Wulf Twiehaus
Zweitaufführung, theater rampe 2009, Stuttgart. Regie: Alex Novak

 

Nominiert für den Kleist-Förderpreis 2005. Nominiert für den Stückepreis des „Heidelberger Stückemarkts“ 2005. Eingeladen zu den „Autorentheatertagen Hamburg 2005“.
Plakatvitrine Schauspiel Leipzig
Schauspiel Leipzig, Uraufführung
Zweitaufführung theater rampe, Stuttgart
„Holligers Text von 2004 ist geschliffen und vertrackt zugleich, immer wieder versichern die Figuren sich, ob man ihnen auch zuhört, manche Dialoge haben Beckett-Absurdität. Regisseur Wulf Twiehaus und sein gutes Ensemble gehen zur Uraufführung respektvoll mit dem Text um, lassen die Zwischentöne hören und die lauernden, abwägenden Blicke sehen, mit denen jeder jeden verfolgt.“, Die deutsche Bühne, 08/2007
„Lukas Holligers „Explodierende Pottwale“. Der Titel hat Charme. (…) So häufen sich witzige Aphorismen, simple Gemeinplätze und intelligente Kommentare“, Theater heute, 08/2007
„Mit „Explodierende Pottwale“ hat Lukas Holliger ein raffiniert gebautes Stück vorgelegt. Der Basler formuliert wie nebenbei wunderbare Sentenzen. Ein Abend, der Reibung erzeugt“, Leipziger Volkszeitung, 8.6.07
„Schon vor seiner Uraufführung hat es das Stück von Lukas Holliger zu einiger Berühmtheit gebracht; bei drei Stückewettbewerben war es in der Endrunde. Es geht um das paranoide Gefühl der Auflösung der Realität in lauter Szenarien, die man schon immer gefürchtet hatte“, Kulturspiegel, April 2007
„Einer der schönsten Sätze des Abends fiel in Lukas Holligers „Explodierende Pottwale“, Hamburger Abendblatt, 2005
„Explodierende Pottwale. Dieses durchweg verrückte Stück ist rasant. Es war tatsächlich exzellentes Theater“, Leipziger Internet Zeitung, 22.6.07
„…so wird das bitterböse Spiel zweier Ehepaare an einem Sonnabendnachmittag vor den Toren der Stadt zu einem seelenstarken Kammerspiel mit irritierend surrealen Momenten“, Die Welt, Hamburg, 2005
Uraufführung Schauspiel Leipzig