cover-halm“Das kürzere Leben des Klaus Halm”, Romandebüt von Lukas Holliger, Zytglogge Verlag 2017.

 

“Sensationell, konnte es gar nicht mehr weglegen!”, Uta Köbernick, Liedermacherin und Kabarettistin

“Was Holligers Roman zur bisher wohl spannendsten literarischen Entdeckung dieses Jahres werden lässt, ist der Furor seines Erzählers.” Philipp Theison, Schweizer Buchjahr 2017, 24.4.17

“Lukas Holliger ist ein verrückter Roman gelungen.” SRF online: Lieblings-Neuerscheinungen der Redaktion, anlässlich “Solothurner Literaturtage”, 26.5.17

“Holliger hat ein streckenweise fabelhaftes Debüt hingelegt. (…) An den besten Stellen erinnert Holligers Erstling an den grossen Martin Mosebach.” Christine Richard, Basler Zeitung, 18.4.17

“…umwerfend pfeffrig geschrieben und immer wieder urkomisch.” Anna Wegelin, onlinereports, 18.4.17

“Lukas Holliger hat einen sprachlich brillanten Roman geschrieben, ein Vexierspiel voll Situationskomik.” Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 4.4.17

“Dieses Buch ist virtuos komponiert.” Iris Meier, bz Basel, 22.3.17

“Lukas Holliger ist ein scharfer Beobachter, scharfzüngig und böse. (…) Holliger schüttelt einmal kräftig durch, und was herauskommt ist die Komödie unseres Lebens” Philipp Auchter, SRF 2 Kultur, 24.4.17

“…dramaturgisch genial komponiert, sprachmächtig, spannend, stilistisch gekonnt und in jeder Hinsicht ein starkes und substantielles Romandebut! Unser Geheimtipp!” Buchhandlung “Die Insel”, Berlin, Juni 2017

“Clever und raffiniert die erzählerische Möbiusschleife, mit der die Geschichten von Klaus Halm und des Ich-Erzählers auf ebenso rätselhafte wie raffinierte Weise miteinander verschränkt und ins Unglück gebogen werden.”, Beat Mazenauer, viceversa, 29.5.17

“Bissige, fast böse Ironie (…) man fragt sich, was sich in Holliger für Abgründe auftun?” TeleBasel, 27.3.17

“Auf unterhaltsam differenzierte Art, bildreich gestaltet und blendend formuliert, führt der 46-jährige Lukas Holliger in seinem Romandebüt der Leserschaft die Macht des Autors vor Augen.” Stef Stauffer, Berner Zeitung, 17.6.17

“Die Stadtarchitektur mit ihren verschiedenen Milieus wird virtuos genutzt.” Katrin Eckert, Leiterin Literaturhaus Basel, 28.3.17

“Immer, wenn wir denken “Ach so ist das”, nimmt Holligers Roman eine neue, haarsträubend kluge Wendung.” Ulrike Ulrich, Schriftstellerin

“Der Roman ist ein erzählfreudiger Wurf, voll von kleinen wunderbaren Momenten, hinterlegt mit Ironie und Empathie”, Urs Heinz Aerni

“Da stimmt jeder Satz. Ganz grosse Klasse, Shortlist, Buchpreis!”, Simon Chen, SpokenWord-Künstler

“300 grossartige Seiten! Ich habe selten jemanden derart genau und detailgetreu Schreiben erlebt. Fünf von fünf Sternen!”, MarkusN Ich habe geweint,gelacht und gefiebert.“, Vampir989, “Eine Geschichte zwischen Genie und Wahnsinn, Gedankengänge vom Feinsten. Fünf von fünf Sternen!”, rewareni, Stimmen auf LovelyBooks.de, der grössten Buchcommunity im deutschsprachigen Raum.

GiB-Cover “Glas im Bauch – Betrachtungen durch verschluckte Brillen”

Edition Meerauge, Klagenfurt, 2015

“Postheroisches Prosadebüt”, Junge Welt, Berlin

“Literarisch wertvoll” Kronen-Zeitung, 5.9.2015

“Kein Wort ist zu viel, keines zu wenig und zwischen ihnen Raum genug zum Staunen. Die Handschrift des Dramatikers ist unverkennbar”, Literarischer Club, Zürich

Das letzte Buch, das mir Tränen in die Augen trieb: «Glas im Bauch» von Lukas Holliger.Jens Nielsen in “Der Bund”, 3.3.2016

“Holliger macht sich ein Spiel daraus, mit schielendem Blick die Wirklichkeit zu erkennen, und die Welt zu sehen, als ob alles unvermutet neu wäre” Viceversa Literatur.ch, Herbst 2015

“Mit leichter Sprache und kunstvoll dramatisiert” ProZ, Basel, Januar 2016

“Ein neuer literarischer Ton”  bz Basel, 4.11.2015

“Diese Texte sprühen Funken in ihrem Eigensinn, überzeugen mit erzähl-ökonomischer Raffinesse und sprachlicher Gewandtheit.” Hardy Ruoss

Eine Entdeckung aus Basel!Berg.Link

“Wenn Lebensläufe nicht mehr in der einen grossen Erzählung münden müssen, dann öffnet sich der Blick für Episoden, Momente, «Lebens-Splitter»”, Programmvorschau, Heyn-Verlag, Frühjahr 2015

Bühne und BüroBühne & Büro – Gegenwartstheater in der Schweiz“, mit einem Essay von Alexandra von Arx über Lukas Holligers Theaterstück “Letzte Worte eines Schweizers mit Kreuz” (Hg.: Andreas Kotte, Frank Gerber, Beate Schappach)

Chronos Verlag, 2012

Polnische Anthologie moderner Theaterstücke deutschsprachiger Autoren. Erschienen 2010 im Warschauer adit-Verlag.

u.a. mit Lukas Holligers “Der schönste Tod meines Lebens”.

Roter Reis“, erschienen 2003 im Buchverlag “Theater der Zeit”. Vier zeitgenössische Stücke junger Schweizer Dramatiker. U.a. Lukas Holligers “Letzte Worte eines Schweizers mit Kreuz”.

Mit einem Vorwort von Marlene Streeruwitz.

Theater der Zeit, “Stück-Werk 4“, Arbeitsbuch zur Gegenwartsdramatik der Schweiz.

mit einem Essay von Anne Schöfer über Lukas Holliger.

drehpunkt 113, die Schweizer Literaturzeitschrift. Sondernummer “Junge Theaterszene Schweiz“, August 2002. Herausgegeben von Rudolf Bussmann und Martin Zingg.

Das Theater von Urs Widmer“. Herausgegeben von Peter Schweiger und Katrin Eckert. Dramatikerbibliothek, Verlag der Autoren, 2008. Mit einem Beitrag von Lukas Holliger.